Stratasys Blog
Sydney Opera House Sculpture 3D printed on the Fortus 450mc 3D Production System in ASA material

Stratasys gibt Gewinner seines Südasien und Pazifik Wettbewerbs “3D Print Your Design for FREE” 2014 bekannt

Wir freuen uns, die Gewinner von Stratasys’ erstem “3D Print Your Design for Free” Wettbewerb, der in der Region Südasien und Pazifik stattfand, bekanntzugeben.

 

Der Wettbewerb fand von September bis November 2014 statt. Teilnehmer aller Branchen der SA&P Region waren dazu eingeladen, Zeichnungen oder Screenshots ihrer 3D CAD-Designs online einzureichen. Wir erhielten mehr als 300 Zusendungen und unsere Juroren, darunter der Stratasys-Geschäftsführer für die Region Asien-Pazifik und Japan sowie die Teams aus den Abteilungen Pre-Sales Applications und Marketing, hatten es schwer, die Gewinner auszuwählen. Unser Applications-Team war begeistert, die 3D-Designs zu drucken und Ideen in Realität zu verwandeln.
Das Warten hat ein Ende. Hier sind unsere drei Gewinner:

Sydney Opera House Sculpture 3D printed on the Fortus 450mc 3D Production System  in ASA material
Sydney Opera House Skulptur, 3D-gedruckt mit dem  3D-Produktionssystem Fortus 450mc aus dem Material ASA

Bei der Darstellung der Struktur des Sydney Opera House experimentierte der australische Designer Greg Khoo mit den zugrundegelegten Muschelstrukturen aus Beton dieses Wahrzeichens der Stadt und unternahm eine an der Biomimetik orientierte Neuinterpretation derselben. So verlieh er dem Design geometrische Schlichtheit und komplexe architektonische Struktur zugleich. Mit dem 3D-Produktionssystem Fortus 450mc von Stratasys und dem Thermoplast ASA wurde das Design von der 3D CAD-Datei in ein physisches Model übersetzt, das die Details der Kraftwegeverläufe des Opera House zur Geltung bringt und dem Modell einen digitalisierten Retrolook verleiht.

“Hannah” hergestellt auf einem Fortus 3D- Produktionssystem von Stratasys

 

Während Khoo mit dem 3D-Druck Architekturmodelle realisierte, schlug Universitätsstudent Scott Selkirk einen eher artistischen Weg ein. Bei dem Versuch, das Wesen des Haars einer Frau festzuhalten und zur Idee zu abstrahieren, erschuf Selkirk seine Skulptur „Hannah“ zunächst aus Holz und Ton. Allerdings waren die Holzskulpturen nicht perfekt und wegen den hohen Arbeits- und Materialkosten konnte er das Modell nicht in seiner eigentlichen Größe fertigen. Durch die Teilnahme an dem Wettbewerb hatte Selkirk die Möglichkeit, sein Design mit der 3D-Drucktechnologie FDM Realität werden zu lassen. „Hannah“ wurde, mit minimiertem Zeit- und Rohstoffaufwand, in 13 Stunden mit dem neuesten Fortus 3D-Produktionssystem 3D-gedruckt.

Wir hoffen, der Wettbewerb hat nicht nur die Vorstellungskraft der Designer und Inginieure angeregt, sondern Menschen aller Lebensbereiche dazu inspiriert, die grenzenlosen Möglichkeiten des 3D-Drucks zu erkunden. Vielen Dank noch einmal an alle Teilnehmer – wir freuen uns schon auf die spannenden kreativen Designs der nächsten Wettbewerbsrunde!

Blog-Beitrag auch verfügbar in: Englisch

Carrie Wyman

Carrie Wyman

Carrie is a technology and 3D printing enthusiast, with a passion for beautiful design.

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